Erweiterung der bestehenden Videoschutzanlage

Autor: Pressestelle Polizeipräsidium Westhessen
Veröffentlicht am: 17.11.2017

Gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Westhessen und der Stadt Schwalbach am Taunus,

Erweiterung der bestehenden Videoschutzanlage,

Stadt und Polizei im Zeitplan für geplante Videoschutzanlage

Donnerstag, 16.11.2017

Am Donnerstag, 16.11.2017, wurde die bestehende polizeiliche Videoschutzanlage auf dem Rathausdach der Stadt Schwalbach um zwei Videokameras erweitert. Beide Kamerakomponenten befinden sich ab sofort in einer Testphase, bevor diese dauerhaft in Betrieb genommen werden.

Im Rahmen des durch die Stadt Schwalbach und die Polizei beschlossenen Sicherheitspaketes soll, durch die Installation der weiteren Videokameras, die bestehende Videoschutzanlage optimiert werden. „Wir reagieren damit auf die aktuellen Ereignisse rund um die Halloweennacht“ sagte dazu Polizeipräsident Stefan Müller. „Damit erweitern wir den videoüberwachten Bereich deutlich und erhöhen noch einmal die Sicherheit im Bereich des Marktplatzes“, ergänzte Herr Müller. Wie bereits bei der Installation der ersten Kamera war auch diesmal der Hessische Datenschutzbeauftragte in der Vorbereitungsphase eingebunden.

Die neuen Blickwinkel geben der Polizei die Möglichkeit, verdächtige Situationen in weiteren Bereichen des Marktplatzes und jetzt auch im Bereich des Busbahnhofes in Schwalbach frühzeitig zu erkennen und unmittelbar darauf zu reagieren. Übertragen werden auch diese Bilder zur Polizeistation in Eschborn.

Herr Polizeipräsident Stefan Müller und Frau Bürgermeisterin Augsburger vereinbarten zudem in dieser Woche, die erweiterte Videoschutzanlage bis zur Errichtung der geplanten städtischen Anlage dauerhaft in Betrieb zu lassen, um einerseits das Sicherheitsgefühl der Schwalbacher Bürgerinnen und Bürger noch einmal positiv zu beeinflussen, aber auch einen Abschreckungseffekt mit Blick auf mögliche Straftäter zu erzielen.

„Wir sind bei der Planung der deutlich umfangreicheren Videoschutzanlage voll im Zeitplan“ so die Bürgermeisterin Frau Augsburger. Nachdem bereits im Sommer ein gemeinsamer Arbeitskreis mit Mitarbeitern von Stadt und Polizei gegründet worden war, liegt jetzt auch die fachliche Expertise des Hessischen Landeskriminalamtes vor. „Der weitere Prozess, bis zur Installation der Anlage in 2018, wird nun von einem Ingenieurbüro begleitet“ so Frau Augsburger weiter. Außerdem seien auch die notwendigen Haushaltsvorkehrungen getroffen und der geplante Überwachungsbereich, nach Einbindung des Hessischen Datenschutzbeauftragten, festgelegt worden.

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