Beglaubigungen von Kopien

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Leistungsbeschreibung
Mit einer Beglaubigung wird die Übereinstimmung von Abschriften, Ablichtungen, Vervielfältigungen, Negativen, Ausdrucken elektronischer Dokumente oder elektronischen Dokumenten mit dem Original bestätigt.

Unterschriften und Handzeichen auf Schriftstücken werden von Behörden beglaubigt, wenn das unterzeichnete Schriftstück zur Vorlage bei einer Behörde oder bei einer sonstigen Stelle, der auf Grund einer Rechtsvorschrift das unterzeichnete Schriftstück vorzulegen ist, benötigt wird.
Wird eine Beglaubigung zur Verwendung im Ausland benötigt, reicht eine einfache Beglaubigung nicht aus. Siehe für diesen Fall unter Legalisation und Apostille.
(Quelle: Hessenfinder / https://ws-he.zfinder.de)
Was sollte ich noch wissen?
Eine amtliche Beglaubigung reicht nicht aus,
  • wenn eine öffentliche Beurkundung oder eine öffentliche Beglaubigung (durch Notare, Gerichte oder bestimmte Behörden, z. B. dem Jugendamt) erforderlich ist, oder
  • wenn die ausschließliche Zuständigkeit einer bestimmten Behörde gegeben ist (z. B. Personenstandsurkunden nur vom Standesamt, Auszüge aus dem Liegenschaftskataster nur von den Kataster- und Vermessungsbehörden).
(Quelle: Hessenfinder / https://ws-he.zfinder.de)

Beglaubigungen von Kopien in Grundstücksangelegenheiten, Erbschaftssachen, Hypotheken-, Kreditverträge, Vereinssachen, Vorlagen, die beim Amtsgericht vorgelegt werden - bedürfen der öffentlichen Beglaubigung durch das Ortsgericht oder einen Notar.

Der Sonderfall der amtlichen Beglaubigungen ist in §§ 33 und 34 Hessisches Verwaltungsverfahrungsgesetz geregelt (HVwVfG).

Danach ist jede Behörde befugt, eine Abschrift (Kopie) amtlich zu beglaubigen,

  • die sie selbst ausgestellt hat,
  • die von einer anderen Behörde ausgestellt wurde (z.B. Zeugnis einer staatlichen Schule),
  • die zur Vorlage bei einer Behörde benötigt wird.

(Nur) im letzten Fall muss der Beglaubigungsvermerk den Hinweis enthalten, dass die beglaubigte Anschrift "nur zur Vorlage bei ..." der angegebenen Behörde erteilt wird.

Erforderliche Unterlagen: die zu beglaubigenden Originale





Welche Gebühren fallen an?
Beglaubigungen sind grundsätzlich gebührenpflichtig. Über die Höhe der Gebühr erteilt die zuständige Behörde Auskunft.
 
(Quelle: Hessenfinder / https://ws-he.zfinder.de)

Abschriften, die die Behörde selbst hergestellt hat: je Urkunde 3,00 €.
Sonstige: bis zu 10 Seiten 6,00 €, jede weitere Seite 0,60 €.
Für Rentenzwecke: Bearbeitung im Sozialamt/Rentenstelle ist gebührenfrei





Rechtsgrundlage
  • § 33 Hessisches Verwaltungsverfahrensgesetz - Beglaubigung von Dokumenten
  • § 34 Hessisches Verwaltungsverfahrensgesetz - Beglaubigung von Unterschriften und Handzeichen
(Quelle: Hessenfinder / https://ws-he.zfinder.de)





Was muss ich mitbringen?
Das Dokument, das beglaubigt werden soll, und das Original. Bei der Beglaubigung von Unterschriften oder Handzeichen sind ein Nachweis der Identität (z. B. Personalausweis oder Reisepass) und das Schriftstück mitzubringen, auf dem die zu leistende Unterschrift oder das Handzeichen beglaubigt werden soll.
(Quelle: Hessenfinder / https://ws-he.zfinder.de)


zuständiges Amt:

Magistrat der Stadt Schwalbach
Marktplatz 1-2
65824 Schwalbach am Taunus
Montag:
Von 08:00 bis 16:00
Dienstag:
Von 08:00 bis 13:00
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Von 08:00 bis 18:00
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Von 08:00 bis 16:00
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Von 07:00 bis 13:00

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